Dienstag, 23. Februar 2010

12°C

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source : tumblr

Ich glaube, der heutige Tag grenzt schon fast mit ähnlich großer Wichtigkeit wie der 11. November 1989 oder der 14. Juli 1789 an die Menschheitsgeschichte. Na ja, das mag vielleicht etwas übertrieben sein, aber zumindest habe ich vor ein paar Stunden die ersten Sonnenstrahlen seit gefühlten eintausend Jahren und realen mindestens drei Monaten gesehen, gespürt und genossen. Und mir war sogar die Winterjacke zu warm. Ganz bald, da bin ich mir ziemlich sicher, wird es hier (Outfit)Fotos mit blühender Kirschbaumkulisse und vorbeifliegenden Schwalbenschwänzen zu sehen geben. Ganz bestimmt. Ich würde es sogar liebend gerne versprechen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich täusche und der Wettergott es nicht mal halb so gut mit uns meint, ist dann doch einfach zu hoch. Last but not least - die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt!

Sonntag, 21. Februar 2010

Rain, please stay, sun can come another day

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source : tumblr

Nicht wirklich erholt kann ich es kaum glauben, dass vor mir nun vier Wochen des Lernens liegen. Weil ich aber eine Meisterin im Vorm-Lernen-drücken bin, wurde der Sonntag noch einmal zum Entspannen genutzt, bevor Widerstand endgültig zwecklos ist. Unmengen Kaffee, warmer Marmorkuchen, ein kuscheliges Bett, Priscilla Ahn und Sartre als treue Begleiter und der Tag müsste nie mehr enden.

Donnerstag, 18. Februar 2010

Felicious

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source : styleserver.de

Auch wenn ich bei Fingerschmuck eher auf das Prinzip "mehr ist mehr" setze, so bin ich von den Felicious Cube Rings doch ganz entzückt. Zwischen all den großen Klunkern macht sich so ein grazil-filigranes Stück Metall doch bestimmt ganz großartig. Leider ist der Spaß nicht allzu günstig, sodass die Sofortbestellung hier wohl eher ins Wasser fällt - die goldene Version ist für schlappe 150, die Lightversion in Silber dagegen schon für verhältnismäßig "günstige" 90 Euro zu haben. Wann war nochmal gleich Weihnachten?

Mittwoch, 17. Februar 2010

Bezaubernde Puristik

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source : Jak & Jil

Da hat Model Anna Selezneva alles richtig gemacht. Schlichte Klassik überzeugt unter dem ganzen Modetrubel manchmal eben doch am meisten. Schwarzer Blazer + Shirt, lockerer Undone-Dutt, dazu Nerdbrille, das geht immer. Und es gibt Momente, da ist Highfashion einfach mal zu high und das Cleane reicht völlig aus.

Freitag, 12. Februar 2010

Heavy Cross

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Cross // Vintage

Der einzige Kreuzschmuck, den ich wirklich mag. Alt, gold und mit Perlen. Superb!

Mittwoch, 10. Februar 2010

Soapstar

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Und noch mehr Mädchenkram. Was macht man im Winter, wenn man eigentlich schon längst keine Lust mehr auf eisige Temperaturen und ungemütliche Schneestürme hat? Richtig, baden. Zumindest ist das dann mein Ritual. Roger & Gallet ist da ja beinahe ein omnipräsenter Klassiker in Oma's Badezimmer (riecht leider Gottes auch nicht viel besser), aber hübsch anzusehen ist das kompakte Seifenstück doch allemal. Softes Rosé und schönes Papier - so mögen wir Mädchen das eben.

Dienstag, 9. Februar 2010

Smells like flowers in the air

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Parfum // Flora by Gucci

Eines meiner liebsten Weihnachtsgeschenke 2009. Normalerweise stehe ich eher nicht so auf mädchenhafte Düfte, aber bei Gucci muss ich da jedes Mal eine Ausnahme machen. "Flora" ist wie Chanel N°5 oder "Alien" - man liebt oder hasst es. Dazwischen gibt es nichts. Wie man das dufte Wässerchen nicht mögen kann bleibt mir trotzdem rätselhaft, schließlich überzeugen schon Flakon und Werbung. Und natürlich nicht zuletzt das Parfum selbst. Stammen tut es sicherlich eher aus der teureren Sparte, den Titel Alltagsprodukt würde ich ihm auch nicht aufdrucken wollen (wobei ich darüber mal dezent hinwegsehe, seit Weihnachten gehe ich nämlich nicht mehr ohne aus dem Haus), aber all diese Kriterien können uns nicht trennen!

Montag, 8. Februar 2010

Der Mönch am Meer

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Caspar David Friedrich - Der Mönch am Meer, 1808-1810 (Alte Nationalgalerie, Berlin)

Dass ich mir neben haufenweis schöner Kleidung den ein oder anderen Kunstartikel zulegen würde wenn ich reich wäre, das dürfte bekannt sein. Ganz großer Favorit meinerseits ist da der Romantiker Caspar David Friedrich, der mit seiner in Bildern eingehüllten Zeichensprache eine enorm pathetische Wirkung erzielt. "Der Mönch am Meer" ist mein absoluter Liebling. Vielleicht auch deshalb, weil die Geschichte des Lebens eine ganz neue Darstellungsform erhält. Vielleicht.