Mittwoch, 14. Juli 2010

Eine Prise Leichtigkeit

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source : tumblr

Das ist doch genau das, was sich dieser Tage so ziemlich jeder wünscht. Bloß eine kleine Abkühlung, gar nicht mal für lange, ein erfrischender Regenguss oder ein klärendes Gewitter. Und ich darf mich beschweren, weil ich nämlich ein Winterkind bin. Sowohl mental, als auch auf der Geburtsurkunde. So, genug des Geschwafels, das kommt halt dabei raus, wenn man Ferien hat und nicht wirklich weiß, was mit der Zeit anfangen. Jedenfalls war ich gestern bei den üblichen Verdächtigen, ein spontaner Trip, und ich war positiv über das noch vorhandene Sale-Angebot überrascht. Für nicht mal fünfzig Euro durften eine Jeans (sozusagen das siebte Weltwunder oder so), ein Schal, zwei Shirts und ein Kleid mit in mein Heim. Und eine tolle Sommernagellackfarbe. Dazu morgen mehr. Mit Bildern.

Dienstag, 6. Juli 2010

Soft Ballerina

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source : tfs

Ich weiß ja nicht, ob es wirklich krankhaft ist, sich bei diesen Temperaturen mit der kommenden Herbstmode zu beschäftigen. Fakt ist doch aber, dass die A/W-Kollektionen irgendwie immer viel ansprechender sind, als es die meisten Sommereditionen je sein werden. Bunt und auffällig ist eben einfach nicht meins, ich mag es dann eher lautlos. Und für die kalten Monate brauche ich dieses Jahr unbedingt Lack-Mary-Janes in Nudetönen mit passenden Söckchen dazu. Stell ich mir zum Zwiebellook aus Kleid, Strumpfhose, überlangem Cardi und XXL-Schal sehr schön vor. Aber was mach ich mir Gedanken über Outfits, die man bestenfalls bei zehn Grad tragen kann, wenn man derzeit schon im Bikini schwitzt? Das habe ich noch nie verstanden.

Freitag, 2. Juli 2010

La Côte

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Côte d'Azur 2010

Fünf Tage voller Sonnenschein, wunderbarem Essen und Besichtigungen liegen nun hinter mir, obgleich ich doch schon wieder Fernweh habe. Täglich 35°C sind dann aber wirklich etwas zu viel des Guten und waren lediglich mit nächtlichen Badegängen auf offener See auszuhalten (ich bin halt einfach kein Sommermensch). Von Cannes und Monaco war ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht, das ist mir irgendwie zu kommerziell und unfranzösisch. Typischer waren dagegen Grasse und Antibes, in die kleinen Städtchen habe ich mich regelrecht verliebt. Der Fotospeicher ist voll und ich konnte mich kaum für ein paar Schnappschüsse entscheiden. Nun muss aber erst einmal der Koffer ausgepackt und verpasster Schlaf nachgeholt werden!