Samstag, 31. Dezember 2011

You've got the love I need to see me through

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source : via wirsindleoparden

Ich mag Silvester nicht und bin deswegen auch kein Freund gewisser Traditionen, die man an jenem letzten Abend des Jahres so pflegt. Außerdem erscheint mir die Angelegenheit meist viel zu traurig, als dass ich mich mit gefüllten Proseccogläsern darüber freuen könnte. Und 2011 ist es ganz besonders schlimm. Denn es war irgendwie "the time of my life", die besten zwölf Monate, seit ich denken kann. Ich habe so viel erlebt und davon war so viel unendlich gut, dass ich mich gar nicht trennen mag. Um nur ein paar klitzekleine Details zu erwähnen, damit ihr meinen melancholischen Euphorismus eventuell besser nachvollziehen könnt: 2011 war das Jahr voller Erinnerungen und Momente. Meine Wenigkeit hat endlich den Jungen für's Leben gefunden, was mich seitdem unfassbar glücklich macht. Ich habe mein Abitur erfolgreich hinter mich gebracht und genieße nun die Unabhängigkeit, die einem frei von schulischen Institutionen so geboten wird. Ich durfte das Melt!-Festival '11 in die Riege meiner bereits besuchten Festivals aufnehmen und bin schlichtweg begeistert von Ferropolis und der Atmosphäre. Ich war außerdem ingesamt vier Mal am Meer, zweimal davon mit dem Lieblingsjungen, habe Amsterdam und Brüssel mit ihm unsicher gemacht. Und zu guter letzt war mein schönster Jahresabschluss das Dillon-Konzert in Frankfurt, dass er mir zum Geburtstag schenkte. Danke 2011, du hast mein Leben in eine sehr positive Richtung verändert!
So, genug Melancholie in die partywütige Glitzermenge gestreut, ich wünsche euch allen einen guten Rutsch und auf dass wir uns 2012 wiedersehen mögen!

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