Sonntag, 2. November 2014

Summer in November // Clarins Radiance-Plus Golden Glow Booster


Es ist Sonntag, ein Tag Anfang November und ich saß bis gerade eben mit einem Shirt im Biergarten. Meine Angst vor einem weiteren schnee- und frostlosen Weihnachten scheint durchaus begründet und ich als Winterkind beginne mich langsam aber sicher ernsthaft nach Temperaturen unter Null zu sehnen. Aber hey, wer weiß, welche Naturkatastrophen der Menschheit noch bevorstehen und so muss ich die aktuelle Wetterlage wohl als Teil (m)eines modernen Schicksals akzeptieren und das Beste daraus machen. Und was könnte zu diesen hitzigen Tagen (nur zu Erinnerung: es sind noch 52 Tage bis Heilig Abend) besser passen, als ein frischer Urlaubsteint? Sarkasmus beiseite - aber wenn ich dieses Jahr keinen Schnee sehe, drehe ich durch! - ich habe mich ernsthaft verliebt. Dass ich Selbstbräunern schon länger nicht mehr abgeneigt bin und die UV-Strahlenlose Brutzeltechnik mittlerweile echt schätze, ist kein Geheimnis mehr. Und seit vor einigen Monaten der famose Radiance-Plus Golden Glow Booster von Clarins gelaunchet wurde, wollten die Lobeshymnen gar nicht mehr verstummen.
Der Clou: das bräunungsaktivierende Konzentrat wird abends einfach in die Nachtpflege gemischt und der Grad der Effektivität kann so ganz individuell bestimmt werden. Wer einen eher subtilen Look schätzt, der wird mit einem Tropfen getrost auskommen. Ich variiere immer zwischen zwei und drei Pumpstößen, je nachdem wie fahl mein Teint gerade wieder ist. Das Ergebnis ist bereits am nächsten Morgen sichtbar und kommt ultra natürlich daher. Anfangs war ich etwas überrascht, wie klein das Fläschen ist (etwa Nasenspraygröße), doch bei der geringen Dosierungsmenge dürfte wohl selbst diese Miniatur über ein Jahr ausreichen. Ob es meinen Favoriten von St. Tropez vom Thron stoßen kann, das vermag ich nicht zu sagen. Die Gesichtslotion wirkt gleich intensiver, während der Glow Booster die Bräune eher langsam aufbaut. Für die kalten Wintertage greife ich lieber zu der Clarins-Variante, denn sie lässt sich leichter dosieren und vor Orangeunfällen muss hier wohl keiner Angst haben. Noch ein Pluspunkt: das Konzentrat riecht kaum, was den Gebrauch sehr angenehm macht.
Nur Hände waschen ist danach angesagt, es handelt sich ja dann doch immer noch um einen Selbstbräuner.

-summer in november with this Clarins tool-

Kommentare:

  1. Ich will das schon sehr lange mal benutzen, und du hast mich auf Fälle überzeugt. Hört sich super an! :)

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  2. Ui das klingt super. Zumal ich im Verlauf des Winters zunehmend stärker einen Skibrillenabdruck im Gesicht habe. Vielleicht könnte ich mal die Stellen die von Skibrille und Helm verdeckt werden mit etwas Selbstbräuner nachdunkeln ;)

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    1. have a try! Das ist wirklich die subtilste Selbstbräunermethode, die ich bis dato kennengelernt habe:)

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  3. klingt perfekt für die kalte Jahreszeit

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  4. Der Clarins Booster ist mein absoluter Favorit. Darüber habe ich einen der ersten Einträge auf meinem Blog verfasst. Bis heute habe ich etwa vier Mal die kleine Fläschchen nachgekauft. St. Tropez ist gut für den Körper, aber an mein Gesicht lass ich es nicht ran. :)

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    1. es gibt von St. Tropez auch spezielle Gesichtsprodukte, die ich bestens vertrage. Und das ist es ja, was letztlich zählt:)

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