Mittwoch, 29. Oktober 2014

The Magic 3 // Facial Treatment


Nach zehn Tagen herrlicher Ruhe und durchwachsenem Wetter bin ich wieder in der Heimat. Bereits ein wenig sehnsüchtig blicke ich meinem nächsten Amsterdam-Besuch entgegen, aber das sollte bei der Lieblingsstadt wohl Normalität sein. Seit zwei Tagen hat nun auch bei mir das neue Wintersemester begonnen und so langsam aber sicher befinde ich mich im Endspurt. Jetzt heißt es Gas geben, Augen zu und durch und auf die Zähne beißen.
Da sind 10h-Tage leider keine Ausnahme und in meinem anfänglich noch recht euphorischen Tatendrang habe ich mir gleich fünf Hausarbeiten aufgehalst. Ich bin zwar alles andere als ein nüchterner Rationalist, aber vernünftigt betrachtet ist das einfach zu viel des Guten. Zum Glück gehöre ich jedoch der Nachteulensippschaft an und kann mit Schlafmangel zumindest temporär begrenzt gut umgehen. Ganz anders als meine Haut, denn die dreht dank Winter und Stress mal wieder durch. Bald gibt es auch ein Update zu meiner winterlichen Skincareroutine, mit dem Alter lernt man ja dazu und so weiß ich auf manche Tiegel einfach zu vertrauen. Momentan hilft mir dieses heilige Trio noch ganz gut über die Runden, das bei hypersensibler Haut einfach alles bietet, was die anspruchsvolle Diva so fordert:

Grown Alchemist Hyrda-Mist  -  wer mich schon länger kennt, der weiß, dass ich ohne Toner nicht mehr leben könnte. Ich liebe den allabendlichen Erfrischungskick und will nicht darauf verzichten. Gerade bei meiner trockenen Haut verleiht mir ein gutes Gesichtswasser nochmal eine gehörige Portion Feuchtigkeit, was ich sehr zu schätzen weiß. Dieses feuchtigkeitsspendende Spray der australischen Kultmarke Grown Alchemist polstert die dehydrierte Haut dank Aminopeptiden auf und lässt sie wieder gesund und prall aussehen. Wer sich am Tag gut und gerne mal zwischen sechs und zehn Stunden in überheizten Büroräumen aufhält, wird das Problem mit schuppenden Partien wahrscheinlich kennen und genau dagegen schafft dieses Fläschen gekonnt Abhilfe.
Kurz schütteln, ganzflächig auf das Gesicht aufsprühen und bei dem wohligen Duft einfach mal durchatmen!

Kahina Giving Beauty Argan Oil  -  das wertvolle Öl der Berberfrauen ist schon länger in aller Munde und bei den Beauties dieser Welt äußerst heiß begehrt. Aufgrund seiner einzigartigen Mischung aus Antioxidantien und essenziellen Fettsäuren schützt das "flüssige Gold" die Haut auf zellularer Ebene. Das besondere an diesem Öl: es besteht aus bis zu achtzig Prozent ungesättigten Fettsäuren, die die Haut optimal durchfeuchten können, dabei die körpereigenen Feuchtigkeitsmechanismen aber nicht beschädigen. Phytosterine und Linolsäure speichern die Feuchtigkeit ab und pflegen die Haut dauerhaft, was ihr auf lange Sicht gesehen ein gesünderes Aussehen verleiht. Ein echtes Wundermittel also und die kleine Flasche ist einfach wahnsinnig ergiebig. Ich gebe jeden Abend ein bis zwei Tropfen mit der kleinen Pipette unter meine normale Nachtcreme und freue mich jeden Morgen über eine babyzarte und vor allem kältefeste Haut. Funktioniert übrigens auch prima in den Haaren!

Aesop Damascan Rose Facial Treatment - ein weiteres Öl, das die Haut dank Extrakten aus Orangenblüten und Rosenblättern beruhigt. Das vitaminreiche Öl ist so reichhaltig, das es bei drei bis fünf Tropfen als Nachtpflege völlig ausreichend ist (danke an dieser Stelle an die super liebe Aesop-Beraterin in Berlin!). Finde ich vor allem in kurzen Nächten sehr angenehm, weil das Treatment gleichzeitig so leicht ist, dass es selbst nach nur vier Stunden Schlaf komplett eingezogen ist. Und ganz sparsam dosiert, funktioniert es bei mir sogar als Tagespflege.

-love the three bottles of magic-

Dienstag, 14. Oktober 2014

Beauty-Talk with // Cloudy Zakrocki from CloudyCloudy

Cloudy Zakrocki ist wohl eine der bekanntesten Berliner Bloggerinnen und mutet mit ihrem tollen blonden
Schopf und den zarten Gesichtszügen schon fast ein wenig nordisch an. Auf CloudyCloudy postet sie regelmäßig ihre ganz eigenen und innovativen Interpreationen der neuesten Trends und nimmt sich dabei nicht allzu ernst. Ein wunderbar erfrischendes Mädchen in der manchmal so verkrampften Modeszene (vielen Dank nochmal für die supi Tasche!), das es mit der Chose Beauty ähnlich easy angeht!

1. Liebe Cloudy, verrate uns Deine ultimativen Top 5, egal ob Pflege oder dekorative Kosmetik!

1. schlichte Niveacreme, die blaue aus der Dose. Sollte man immer im Schrank haben
2. Dry Shampoo von Toni & Guy. Ich kann ohne Trockenshampoo nicht leben
3. Crimson & Clover Lippenstift von Ilia. Trocknet nicht so aus wie normale Lippenstifte, ist aber fester als Gloss
4. das Midnight Recovery Concentrate von Kiehl's
5.Wimperntusche von Lancôme, da bekommt man wirklich was fürs Geld. Wenns dramatisch sein soll, nutze ich gerne die Doll Eyes


2. Dein absoluter Geheimtipp, den es zu verbreiten gilt?

Die 8Hour Cream von Elizabeth Arden, hilft einfach bei allem!


3. Vor welchen Flops kannst Du uns bewahren?

Vor zu mattem Make-Up in Verbindung mit Lippenstift. Lässt einen schnell um zehn Jahre altern und sieht oft trutschig aus. Besser ist es, einen leichten Glow im Teint zu haben.



4. Verrate uns Deine Lieblingslabels!

Elizabeth Arden, Kiehl's, Aesop, Lancôme und Chanel.


5. Und finally - was hast Du beautytechnisch nach jahrelanger Beautyerfahrung gelernt?

Matt macht manchmal älter, ein leichter Glow sieht viel schöner aus. Weniger Wimperntusche ist oft mehr und sieht natürlicher aus, das gefällt auch Männern besser als Fliegenbeine. Sich mit der eigenen Haarstruktur abfinden - kann man nicht ändern und es wird schon einen Grund haben, wieso sie so ist, wie sie ist. Passt ja nämlich vielleicht doch ganz gut zu einem. Und als letztes: kleistert eure Haut nicht zu sehr mit Make-Up zu!
Die meisten haben eine tolle Haut und sollten sie auch zeigen.

-talked with Cloudy about her favourite beauty stuff-

Sonntag, 12. Oktober 2014

Tom Ford // Black Orchid



Beginnt man, sich mit der Welt der Düfte und all ihren Schätzen ein wenig intensiver zu beschäftigen, so kommt man an einem Exemplar wohl kaum vorbei: Tom Fords Black Orchid. Es ist ein Klassiker, den man nicht unbedingt mögen, aber erlebt haben muss. Ein bisschen so wie Goethes Faust oder Shakespears Macbeth.
Ein Duft, der zur olfaktorischen Allgemeinbildung gehört und der die Geister scheidet. Doch dass diese Kreation im Gedächtnis bleibt, das können wohl auch die ärgsten Kritiker nicht leugnen.

Schon der schwarze Flakon ist ein Statement, veredelt mit einer goldenen Plakette driften die Erwartungen ins Unermessliche. Obwohl ich mich schon länger mit der Materie auseinandersetze, roch ich bewusst erst letzten Monat bei KaDeWe an Black Orchid, als ich schnurstracks an den besagten Counter lief.
Natürlich spielte mein Kopf auch hier zuvor mehrere Runden fantasiereiches Kopfkino mit mir und ich malte mir eine schwere Komposition aus, die mich beim ersten Schnuppern schon aus den Latschen hauen würde. Irgendwas wie Patchouli, Ylang Ylang, Weihrauch oder Vanille musste sich in diesem edel anmutenden Fläschen doch verbergen, etwas, das einem die Luft zum Atmen nimmt und definitiv zu viel des Guten ist. Heute frage ich mich, wie ich eigentlich zu diesem Vorurteil kam. Ist es tatsächlich das schwarze Glas, das königlich und ein wenig angsteinflößend zugleich wirkt? Oder sind es die 50/50 Meinungen in den virtuellen Weiten, die einfach keine eindeutige Rezension zulassen wollen? Im Endeffekt glaube ich, dass es mit dem Namen zu haben muss. Black Orchid, das klingt nicht plump, aber irgendwie endgültig, Interpretationsraum scheint hier unerwünscht. Wahrscheinlich ist es eine psychologische Strategie, denn was mir in diesem Augenblick in die Nase stieg, war alles andere als erwartet. Als Verfechter von eher frischen und leichten Düften (vorzugsweise mit grünem Tee oder Minze versetzt), war Black Orchid sicher kein Griff zum Gewohnten. Auf Beschreibungen à la holzig-orientalisch springe ich höchstens nach mehrmaligen Freudengesängen von Kennern an, weil mir diese Parfums nicht selten Kopfschmerzen bescheren. Die Komposition aus schwarzer Johannisbeere, Trüffel, Ylang Ylang (da lag ich immerhin ein kleines bisschen richtig), Bergamotte, Nelke, Pfeffer und schwarzer Orchidee ist gewagt, keine leichte Kost und ganz sicher nicht jedermanns Geschmack. Aber es muss wohl auch ein Hauch Magie mitschwingen, denn dieser Duft ist so anders und entwickelt sich immer weiter. Er kommt animalisch raus und bei mir persönlich nach ein paar Stunden etwas zitrisch, die Kreation erinnert mich an wirklich gar nichts, was ich jemals zuvor gerochen habe und eröffnete mir völlig neue Sphären. Das mag sich übertrieben anhören, aber genau das ist es, was Black Orchid für mich ausmacht. Es ist diese hypnotische Übertreibung, derer ich mich kaum entziehen kann und die mich gänzlich in ihren Bann zieht, ich fühle mich ein bisschen wie im Delirium, wie benommen. Beim ersten Aufsprühen empfinde ich den Duft als gar nicht sonderlich stark, es ist die Zeit, die ihn so wunderbar macht. Mit jeder weiteren Tragestunde wird er wärmer, holziger und fast einvernehmend. Alltagsdüfte riechen anders, man muss definitiv in einer ganz besonderen seelischen und körperlichen Verfassung sein, um ihn mit Würde zu tragen. Doch jedes Mal, wenn ich ihn mir voller Stolz und Selbstbewusstsein aufsprühte, erntete ich haufenweise Komplimente. Und das Besondere daran: niemand kam auf die Idee, dass es ein Parfum war, nachdem der Raum plötzlich roch. Es ist ein Nebel der besonderen Art, niemals erdrückend, aber so vielschichtig, dass es mich manchmal umhaut. Es ist ein Duft zum Nachdenken, man entdeckt immer wieder neue Seiten an ihm und ich würde fast behaupten, dass man in olfaktorischer Sicht an ihm wächst. Die Kleider riechen noch Tage nach Black Orchid und hinterlassen eine Spur von Zauber, die es heute wohl nur noch in Flakons gibt. Wer sich und seine Umwelt auf eine ganz besondere Art und Weise (heraus)fordern will, der sollte sich diesen Klassiker nicht entgehen lassen! Ein Liebhaberstück, das Aufmerksamkeit und ein wenig Intelligenz zum Verstehen verlangt. Ein Duft, über den geredet wird. Wie eine rabenschwarze Nacht, die dich in ihrer Stille gefangen hält und dir trotzdem ein unheimliches Gefühl der Geborgenheit vermittelt. Like a trip.

-so in love with Tom Ford's Black Orchid-

Freitag, 10. Oktober 2014

Breaking News // Glossier by Emily Weiss


via Glossier

Emily Weiss, die ihre Beauty-Leidenschaft bei Vogue gefunden und mit ihrem Baby Into The Gloss perfektioniert hat, rollt erneut auf die Erfolgsschiene. Zwar erblickte das neue Skincare-Label Glossier bereits vergangenen Dienstag das virtuelle Licht der Welt, doch die News lassen mein Herz noch immer springen und diese Euphorie will geteilt werden! Besonders sympatisch: die Linie ist auf vier Basis-Produkte ausgelegt - das Soothing Face Mist, ein Priming Moisturizer (soll ein tolles dewy Finish verleihen), einen Perfect Skin Tint und mein Highlight, den Balm Dotcom, der als SOS-Retter in der Not spröde Lippen und trockene Stellen pflegt. Noch liefern die Ladies nur in die USA, an einer logistischen Internationalität wird wohl aber gerade volle Power gedreht. Vielleicht liegen die schlichten Tübchen im 90er-Jahre Apotheken-Style ja schon Weihnachten bei mir unterm Baum?

-oh Emily, you know what you do-

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Beauty Quickie // Bobbi Brown Foundation Stick


Ladies, mein Leben könnte gerade kaum anstrengender sein. Erst vor zwei Stunden von einer Klausur zurückgekehrt, sitze ich schon wieder hinter den Büchern. Denn auch nächste Woche stehen noch zwei Prüfungen auf dem Plan, und nach der letzten sitze ich schon wieder im Bus Richtung Amsterdam, um mit meinem Liebsten ein paar Tage dort zu verbringen, bevor das Wintersemester wieder beginnt. Und zwischendurch heißt es arbeiten, denn dieses kosmopolitische Dasein muss irgendwie finanziert werden. Es stehen gerade einige spannende Projekte auf dem Plan, ich versuche halbwegs die erste Fernbeziehung meines Lebens zu meistern (na ja, mit London kann ich mich anfreunden) und zwischen lastminute-Ticketkauf und Unterlagen ist nur ein minimales Zeitfenster zu finden. Doch ich genieße diese turbulente Phase auch irgendwie, denn ich merke, dass ich an ihr wachse. Morgens muss es trotzdem schnell gehen, denn ich bin chronisch müde und nutze jede Minute Schlaf, die ich bekommen kann. Dann heißt es, die ausgiebige Beautyroutine auf die nötigsten Mittel zurückfahren und auf Klassiker vertrauen! Dass Bobbi Brown einige meiner liebsten Teintprodukte macht, wissen wir. Der neueste Streich ist ein mega praktischer Skin Foundation Stick, der in so ziemlich jede Abendtasche passen dürfte. Alabaster ist die hellste Nuance und wird mein treuer Winterbegleiter sein.
Was ich an den Bobbi Brown-Foundations am meisten mag, ist die Tatsache, dass sie generell eher reichhaltig in der Textur sind und sich so optimal für trockene Haut eignen. Der Stick ist ein bisschen wie ein überdimensionaler Concealer und ebenso easy in der Anwendung. Die Textur ist recht fest, deckt Unreinheiten und Rötungen ausreichend ab, ohne dabei zugekleistert auszusehen und hält mühelos acht Stunden durch. Ich streiche ihn gleich auf die Haut und jeweils nur auf beide Wangen und die Stirn. Diese Partien verblende ich dann gut (wahlweise mit Pinsel oder Finger) und lasse die Nase bewusst frei. Denn leider macht auch meiner Haut der Stress zu schaffen, ich habe momentan mit ungewohnt vielen Unterlagerungen zu kämpfen, die mein geliebtes Serozinc aber ganz gut im Griff hat.
Danach fixiere ich alles mit einem Setting Powder und gebe dann eine großzügige Portion Thermalwasser über mein Gesicht, das lässt die Pigmente besser mit dem eigenen Teint verschmelzen, macht das Make-Up haltbarer und sieht natürlicher aus (thanks, Maxi-Beautyheft!). Und das Beste: der Stick liegt in jeder Notlage ganz subtil in der Hand und verlangt kein professionelles Beauty-Knowhow. Ein Tipp für alle, die es quasi jeden Morgen eilig haben und trotzdem nicht auf Qualität verzichten wollen!

-the best way to start a stressful day-

Samstag, 4. Oktober 2014

Weekend Babes // Masken für alle Fälle




Seit meinem sechzehnten Lebensjahr waren meine Wochenenden nicht mehr ruhig. Die Jahre meiner frühen Jugend habe ich gut und gerne auf den Dancefloors verbracht, nicht selten drei Tage hintereinander. Eine Freitagnacht ohne dem Lieblingsclub einen Besuch abzustatten? Undenkbar! Mittlerweile bin ich älter (oh ja, immerhin fast zweiundzwanzig) und auch ein wenig ruhiger geworden. Ich habe kein Problem damit, meinen wohlverdienten Samstagabend gemütlich in der Wanne und danach mit einer tollen Maske vorm Fernseher oder hinter einem guten Buch zu verbringen. Natürlich gehe ich immer noch gerne weg, aber es zieht mich eher auf gut ausgewählte Veranstaltungen und im Sommer dann auf die sehnlichst erwarteten Festivals, als Woche für Woche im selben Laden abzuhängen. Und Masken habe ich für alle Fälle parat! Egal ob durchgefeiert oder mal richtig ausgeschlafen - here are my faves!


Origins Drink Up Intensiv Overnight Mask - diese grüne Tube, die in Großbritannien längst Kultstatus erlangt hat, ersetzt alle drei Tage meine Nachtcreme. Sie riecht so toll nach zarten Pfirsichen, dass ich sie jedes Mal aufessen möchte. Die Textur ist nicht zu reichhaltig und damit auch für normale bis Mischhaut geeignet und zieht über Nacht komplett ein. Am nächsten Morgen wache ich stets mit einer babyweichen Haut auf und erfreue mich die nächsten zwei Tage an diesem Effekt!

Origins Clear Improvement Aktivkohle Maske - erst seit einigen Wochen in meinem Besitz, musste ich mich mit der beinahe schwarzen Paste erst einmal anfreunden. Nachdem ich die Poren mit einem lauwarmen Tuch geöffnet habe, trage ich die pastöse Konsistenz auf und lasse sie etwa zehn Minuten einwirken. Die enthaltene Aktivkohle wirkt wie ein Magnet und entfernt tiefliegende Verstopfungen, die durch Umwelteinflüsse entstehen können und die Ursache für einen fahlen Teint sind. Weiße Tonerde absorbiert Giftstoffe und Lecithin löst Unreinheiten auf. Die Maske erwärmt sich kurz nach dem Auftrag auf das Gesicht und auch danach ist meine Haut für etwa eine viertel Stunde leicht gerötet (nichts für die schnelle SOS-Morgenroutine), aber der Effekt lohnt sich.
Mein Teint wirkt wie geklärt (was nach einer Nacht mit zu viel Alkohol definitiv nötig ist) und sogar einige Mitesser sind danach verschwunden.

Clinique Moisture Surge Overnight Mask - mein Held, wenn wirklich gar nichts mehr geht. Da meine Haut im Winter zu Neurodermitis neigt und sehr trocken wird, muss sie über Nacht ein "Schutzschild" aufbauen. Das gelingt mit dieser Maske von Clinique am besten, denn sie kommt ohne Duftstoffe aus und brennt so nicht an den gereizten Stellen (was zum Beispiel bei der Origins Maske der Fall ist). Sie ist ultra ergiebig und mein absoluter Retter in der Not. Größte Kaufempfehlung (hat dieses Jahr übrigens auch den ELLE-Beautyaward abgeräumt)!

Origins No Puffery Eye Cooling Mask - und wenn ich dann mal doch wieder zu wild gefeiert habe, kommt diese kleine Tube zum Einsatz. Ich lagere sie immer im Kühlschrank, der Effekt am Morgen ist blitzschnell sichtbar und macht ganz nebenbei noch wach (der Rest wird easy mit einem Kosmetiktuch abgenommen). Schwellungen und Augenringe werden durch den enthaltenen Hefeextrakt gemildert, Poria-Pilzextrakt beruhigt die empfindliche Haut um die Augenpartie. Funktioniert übrigens auch hervorragend, wenn die dringende Hausarbeit dann doch wieder kurzfristig über Nacht am Bildschirm getippt werden musste.

-I love masks on weekends-