Sonntag, 23. August 2015

Routine // Coconut Island


Sonntag ist Badetag! Obwohl es die letzten Wochen viel zu heiß war, um ein ausgiebiges Entspannungsbad zu nehmen, habe ich mir diesen Luxus heute gegönnt. Draußen regnet es und bei Temperaturen unter zwanzig Grad ist dieses Vorhaben doch wieder legitim. Eigentlich habe ich mich schon fast ans Duschen gewöhnt (aber ich werde auf ewig ein Wannenmädchen bleiben!), die alten Muster sind jedoch nicht zu leugnen. Ich durfte das neue Herbivore Coconut Milk Bath Soak testen, was natürlich noch mehr Anlass war, den Badespaß wieder aufleben zu lassen. Herbivore Botanicals ist ein Greenbeauty-Label aus Amerika, das von Julia Wills und Alexander Kummerow 2011 in der heimischen Küche gegründet wurde. Das Rezept: das Pärchen verwendet nur natürliche Inhaltsstoffe und stellt hocheffiziente und reine Produkte in den Fokus. Eine wunderbare Idee und das minimalistische Design tut sein Übriges. Das Trockenpulver aus Kokosnuss, Milchproteinen und Vanilleextrakt riecht exakt nach Raffaello und ich muss mich arg zügeln, das Zeug nicht schon vor Gebrauch zu naschen.
Im heißen Badewasser entfaltet es dann seinen ganzen Duft und ich bin hin und weg - ein passendes Bodyspray wäre toll! Das enthaltene Milcheiweiß legt sich nach dem Baden wie ein schützender Film auf die Haut und macht anschließendes Eincremen für Mädels, die nicht mit akuter Trockenheit zu kämpfen haben überflüssig. Den leeren Glastiegel werde ich übrigens als Sukkulenten-Pflanztöpfchen verwenden! Nach dem Baden schrubbe ich meinen Körper gerade super gerne mit dem Binchotan Bodytowel von Morihata ab, das ist ein Peelinghandtuch mit Kohlepuder, das Gerüche und Giftstoffe entfernt und die Haut babyweich macht. Zur Reinigung einfach mit mildem Shampoo aufschäumen, auswringen und fertig! Toll auch für alle, die weder Zeit, noch Lust auf klassische Abreibungskuren haben. Und weil ich meine Coconut-Experience noch verlängern möchte, darf ein schönes Öl nicht fehlen. Das Tanoil von Cocooil ist zwar eigentlich ein Bräunungsöl für ausgedehnte Sonnensessions, weil diese aber eher nicht mein Ding sind, wird es einfach zweckentfremdet. Das australische Powerzeug duftet herrlich nach frischer Kokosnuss und hat eine eher dickere Konistenz, die den Body auch am nächsten Tag noch schön durchfeuchtet hält. So ein Öl suche ich schon lange und hoffe, dass es bald Alternativen bei The Body Shop und Konsorten gibt! An diese sommerliche Badezeremonie könnte ich mich glatt gewöhnen.

-my fave products for the real coconut island feeling-

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