Dienstag, 29. September 2015

Beauty-Talk with // Swantje Bernsmann from THE ORIGINAL COPY


Und weiter geht es mit geballter Ladies-Beautypower! Heute habe ich mir Swantje Bernsmann ins Boot geholt, die eine echte Institution im Beautybusiness ist und sich erst kürzlich aus der Redaktion der deutschen Cosmopolitan zurückgezogen hat. Die sympathische Münchnerin nimmt weder sich selbst, noch Nagellack zu ernst (siehe auch Instagram) und erfrischt auf ihrem Blogazine The Original Copy immer wieder mit neuen Blickwinkeln auf die Glamourwelt. Swantje ist der Typ Mädchen, mit denen man bei lauwarmem Bier um die Häuser ziehen will und die man einfach bewundert (und trotzdem super cool findet)! Mit einem umwerfenden Lächeln und dem perfekt sitzenden Lidstrich erzählt sie uns heute von ihren Beautyhabits. Das war eine ganz klare Sache nachdem ich der Redakteurin im August schon Rede und Antwort stehen durfte!


 1.  ­Liebe Swantje, verrate uns Deine ultimativen Top 5, egal ob Pflege oder dekorative Kosmetik!


Schwere Frage, nächste Frage – das wäre meine Wunschantwort. Sich zwischen all den schönen Beauties da draußen entscheiden zu müssen, ist für mich eine richtige Qual. Aber gut: Augen zu und durch.Wer mich kennt oder meinen Blog schon gelesen hat, der weiß, dass ich großer Fan von dekorativer Kosmetik bin. Daher sind meine fünf Favoriten bis auf ein Produkt auch nur aus der Schminke-Ecke:

Eins meiner liebsten Produkte ist definitiv der Color Riche Lippenstift in der Farbe Julianne aus der Collection Exclusive von L’Oréal Paris, denn hier stimmt alles: Preis (10 €), Textur (matt), Farbe,Packaging (matt schwarz), Haltbarkeit (mehrere Stunden) und dann auch noch in der Drogerie erhältlich. Muss ich noch mehr dazu sagen? Ich glaube nicht. Es ist einfach ein rundum gelungener Lippenstift, bei dem es, im Gegensatz zu Modellen von YSL oder Chanel, auch nicht allzu sehr schmerzt, wenn er kaputt geht oder man ihn verliert.

Mein zweiter Favorit ist eine ziemliche Neuentdeckung, aber schon ganz tief in meinem Beautyherz verankert. Die Rede ist von Glossier’s Perfecting Skin Tint (ca. 20 €, bis jetzt nur Amerika erhältlich). Während meines New York Besuchs vor kurzem habe ich den Moment genutzt und mal eben das gesamte Sortiment von Glossier geshoppt. Glossier ist die Eigenmarke des US-Überblogs Into the Gloss, die allein durch ihren Launch weltweit für viel Furore gesorgt hat. Gerade der Skin Tint hat es mir angetan. Seine Deckkraft liegt zwischen Foundation und CC-Cream und lässt sich aufgrund seiner flüssigen Konsistenz am besten mit einem Beautyblender auftragen. Das Finish ist super natürlich und leicht glowy. Noch dazu macht sich das schöne Fläschchen so schön im Bad. Coolness in a bottle – große Beautyliebe!

Favorit Nummero Drei ist aus Bella Italia und kommt aus dem Hause Giorgio Armani. Schon der Name des flüssigen Bronzers Maestro Liquid Summer macht mir jeden Morgen gute Laune. Wenn man den Dreh einmal raushat, das Gesicht mit der wässrigen Konsistent zu konturieren, erhält man einen Teint, der besser aussieht als wäre man wirklich von der Sonne geküsst worden. Die gesunde und hautschonende Variante, die einen sicher durch den fahlen Winter bringt.

Beautyhighlight #4 ist ein Gesichtsscrub, das gleichzeitig als Maske funktioniert: das Sugar Face Polish der Marke Fresh. Leider sehr teuer (ca. 90 €), aber jeden Penny wert. Ich habe das Produkt während meiner Cosmopolitan-Zeit für einen Artikel getestet und den Tipp, den ich im Internet von einem wahren Beautyprofi dazu gelesen hatte, gleich mit ausprobiert: das Scrub auf das Gesicht auftragen und dann eben nicht gleich abwaschen, sondern noch zehn Minuten einziehen lassen. Abwaschen und die neue Babyhaut genießen. Ich sag’s euch: danach sieht man aus wie frisch geboren!

Lieblingsprodukt 5 ist ein simpler Lidschatten von Bobbi Brown. Der Mono mit der Farbe Slate (ca. 25 Euro) ist genauso ein Allrounder wie der Nars Blush in der Farbe Orgasm: er passt immer: sowohl bei Smokey Eyes zu stark getuschten Wimpern, als auch als leichte Kontur in der Lidfalte bei sonst ungeschminkten Augenpartien. Ein Produkt, was immer (also wirklich i-m-m-e-r) in meiner Beautybag mitreist.

  2.  Dein Geheimtipp, den es zu verbreiten gilt?

Schminkt Euch ab! Ich kann einfach immer noch nicht glauben, dass es da draußen so viele Mädels gibt, die abends geschminkt ins Bett gehen. Wenn man sich mal überlegt, wo man an einem Tag überall gewesen ist, was man mit seinen Händen alles angefasst hat und sich anschließend ins Gesicht gefasst hat. Und mit dieser von Bakterien und Schmutz übersähten Haut soll ich mich jetzt acht Stunden ins Bett legen und meiner Haut die Luft zum Atmen nehmen? Merkste selbst, ne?! Noch besser: direkt abschminken, wenn man abends nach Hause gekommen ist. So schenkt ihr eurer Haut noch mehr „freie Zeit“.


3. Vor welchen Flops kannst Du uns bewahren?

Spontankäufe bei Haartools! Bei Föhns, Glätteeisen, Lockenstäben & Co. gibt es immense Unterschiede in Preis und Leistung. Was teuer ist, ist nicht gleich gut und andersrum. Das Produkt der Begierde lieber nochmal im Internet recherchieren und Meinungen auf Blogs einholen. Das spart am Ende kaputt geglättete Haare und Frisuren, die aussehen als hätte man gerade in die Steckdose gelangt (#hellofrizz). 


4. Verrate uns Deine Lieblingslabels!

Verpackungstechnisch stehe ich auf alles von Chanel, Yves Saint Laurent, Tom Ford und Givenchy. Die Produkte sehen einfach alle so hochwertig und cool aus. Was mir in letzter Zeit optisch aber auch immer mehr Freude bereitet, sind die Verpackungen naturnaher Labels wie zum Beispiel Kjaer Weis. Es ist so schön zu sehen, dass Naturkosmetik auch richtig cool aussehen kann und darüber hinaus auch noch mithalten kann, was Konistenzen und Farben angeht. Auch in Sachen Pflege schlägt mein Herz in letzter Zeit für kleine Labels wie Herbivore, Verso und ganz besonders für Muti Care, die mich mit ihrem Design echt umhauen. Bei Muti handelt es sich sogar um ein Münchner Start-Up, das so langsam richtig Fahrt aufnimmt. Kein Wunder bei diesen cleanen Tiegeln und der hübschen Website. Noch dazu stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis. So soll's sein!



5. Und finally - was hast Du beautytechnisch nach jahrelanger Erfahrung gelernt?


Hasche nicht jedem Trend hinterher! Sobald man sich verkünstelt und nur noch mitläuft, um vorne mit dabei zu sein, strahlt man das auch aus. Ich versuche immer, mich vorab ein paar Momente mit dem Trend auseinanderzusetzen und mir kurz ein paar Gedanken dazuzumachen: passt der Trend zu meinem Stil? Was steckt dahinter? Was bringt er mir? Beispiel Multi-Masking: erst dachte ich: was ein Quatsch! Nach kurzem Überlegen und etwas Recherche war klar: das macht einfach total Sinn! Und schminkt Euch ab, wenn mal zu viel Make-up ins Gesicht gelangt ist. Das ist tausend Mal besser, als den Rest des Tages mit zu viel Make-Up rumzulaufen.

-talked with Swantje about her favourite beauty stuff-

Montag, 28. September 2015

Eyemazing // Shiseido Full Lash Volume Mascara

Ich verwende sie jeden Tag und könnte auch nur in den seltensten Fällen ohne - und trotzdem mag das mit Mascara und mir nicht so richtig klappen. Meine liebste von Rimmel wurde circa 2008 aus dem Sortiment verbannt und seitdem bin ich auf der Suche nach der ganz großen Liebe. Unter Beautynerds gibt es ja immer diese leidige Debatte um Drogerie oder Highend und wenn ich ehrlich bin, kann ich mich da selbst nicht wirklich entscheiden. Denn so richtig zufrieden bin ich mit keiner, egal ob zwei oder zwanzig Euro. Ich bin mit kurzen und dünnen Wimpern "gesegnet" und verlange einer Tusche schon so einiges ab. Sie soll verlängern, meine blonden Härchen tiefschwarz färben und den ganzen Tag bombenfest halten (aber bitte ohne wasserfeste Formulierung). Easy geht anders, das ist mir klar. Bis dato war ich mit der Lancôme Grandiôse Mascara super zufrieden, der innovative Schwanenhals verleiht Länge und Fülle in einem und das Tübchen wurde bereits zweimal nachgekauft. Vor ein paar Wochen flatterte nun die neue Shiseido Full Lash Volume Mascara* ins Haus und beim Anblick des Bürstchens machte ich schon mal Freudensprünge: ich liebe klassische Borsten! Außerdem ist das Packaging in japanischer Tradition puristisch gehalten und geht fast als kleines Designobjekt in der Beautybag durch, oder? Bevor ich Euch ein Testergebnis präsentieren wollte, war der ultimative Härtetest angesagt. Arbeit, Schwitzen bei 38°C und diverse Heulattacken dank utopisch erscheinender Unideadlines. Was davon hat funktioniert?

In meiner Beautykommode wimmelt es nur so von unterschiedlichen Mascaramodellen, es sind bestimmt an die fünfzehn. Wenn es morgens schnell gehen muss (ich verschlafe grundsätzlich immer), greife ich wie aus Reflex zur sichersten Variante und das war in den letzten Wochen definitiv die Full Lash Volume Mascara von Shiseido. Sie klumpt nicht, macht keine Fliegenbeine und das recht schmale Bürstchen kommt mit meinem bescheidenen Ausgangsmaterial bestens zurecht. Zudem entstehen im Laufe des Tages keine Pandaaugen und der mir persönlich wichtigste Punkt: sie lässt sich easy peasy mit einem Cleansing Balm entfernen! Ich hasse nichts mehr, als langwierige Reinigungsodysseen, die meine empfindliche Augenpartie extrem reizen. Wer auf der Suche nach einer soliden Alltagsmascara ist, die ihren Job fehlerfrei und sehr zuverlässig macht, der sollte unbedingt mal bei Shiseido vorbeigucken. Während der Glamour-Shoppingweek tüte ich mir gleich ein Backup ein!

-love the new Full Lash Volume Mascara by Shiseido-

Donnerstag, 24. September 2015

Thursday Luxury // Tom Ford Fall 2015


Wenn die ersten Herbst- und Winterneuheiten eintrudeln, geht es mir gut. Dann krame ich langsam MACs Diva raus und befreie meine opulenten Düfte aus ihrem Sommerschlaf. Cape und Lieblingspulli werden ausgepackt und die mittlerweile super lange Leseliste an regnerischen Herbstabenden abgearbeitet. Zu meinen diesjährigen Lieblingen (oh Wunder) gehört die aktuelle Kollektion von Tom Ford. Bereits im Hochsommer hatte ich mich bei Anna ganz schrecklich in das abgöttisch schöne Skin Illuminating Powder Duo in Moodlight* verliebt. Wer hier schon länger mitliest, weiß: ich liebe mein Duoblush und die Konturpalette aus dem Luxushaus und habe sie ständig in Benutzung.

Als die Schönheit hier eintrudelte, war ich tagelang sprachlos. Wie genial kann ein Beautyprodukt eigentlich aussehen? Die großen Pfännchen des Highlighters gepaart mit der herrlichen Prägung in dieser klassischen und gewohnt luxuriösen Schatulle - ein Traum. Die Pigmentierung ist butterweich (Standard bei TF) und gut zu dosieren. Besonders bei der dunkleren Nuance habe ich anfangs gehadert, ob man nicht leicht overblushed aussehen kann. Fakt ist aber, dass sich dieser Ton gerade bei Verwendung von Bronzer viel besser und harmonischer dem Teint fügt, als die helle Variante. Als Lidschatten funktioniert er auch super, ein echter Allrounder mal wieder und das bei der Größe des Pfännchens vermutlich noch eine halbe Ewigkeit. Passend zum aktuellen Strobing-Trend, habe ich mal einen Look mit meinem geliebten RMS Living Luminizer geschminkt. 
Das Ergebnis fand ich fast zu subtil und habe das Puder zur Intensivierung verwendet. Habt Ihr Interesse an einem Post zum Thema Highlighting/Strobing mit Tragebildern? Der kleine unscheinbare Star der Runde ist aber der Pot mit der rötlichen Runway-Farbe* der diesjährigen Show. Mit Rostnuancen kriegt man mich ja immer und wenn das Ganze dann noch multitaskingfähig ist - perfetto! Ob als Rouge, Eyeshadow oder Lipstain, die Textur trocknet matt, trocknet nicht aus und sieht herrlich natürlich aus. Gerade als Base zu rötlichen Augen-Makeups ein Traum und als Blush ersetzt das Produkt auch mal einen Spaziergang an der frischen Herbstluft. Mister Tom Ford hat sich mal wieder selbst übertroffen und ich bin begeistert wie eh und je. Die Produkte sind sicher kleine Herzensinvestitionen, aber jeden Cent wert. Textur, Haltbarkeit und Packaging spielen einfach ganz oben in der obersten Luxusklasse mit und bereiten mir jeden Morgen Freude! Übrigens: in drei Monaten ist Weihnachten.

-say hello to autumn with Tom Ford-

Mittwoch, 23. September 2015

Jewellery-Love // An Interview with Cocii-Founder Claudia Lassner


Schmuck liebe ich tatsächlich schon viel länger als Beauty. Doch auch hier lautet meine Devise: lieber in etwas qualitativ Hochwertiges investieren, statt die halbe Trendboutique zu horten! Seit ich mir im Januar mein erstes Piercing habe stechen lassen, gestaltet sich die Ohrring-Frage zunehmend schwierig, denn Statement-Pieces sind ganz fix too much. Ich mag es dezent, aber nichttsagend soll es bitte auch nicht sein. Es war eine Nacht, in der ich mal wieder eine Hausarbeit hätte schreiben müssen  - eigentlich. Denn durch Zufall stieß ich bei einer äußerst erfolgreichen Prokrastinationsmaßnahme auf Cocii Jewellery. In die Mirror Moon Ohrringe (aus der aktuellen Bold Moon-Collection) war ich gleich verknallt und trage sie seit ihrer Ankunft im Dauermodus. Perlen erlebten bereits letztes Jahr ihr großes Comeback und müssen in der richtigen Kombi so gar nicht mehr an Oma Trudel erinnern und auf Gold stehe ich ja sowieso (hier ein Tragebild). Und weil echte Handarbeit Made in Germany (der Schmuck wird in München hergestellt) glücklicherweise wieder mehr gefragt ist, habe ich mir Cocii-Gründerin Claudia Lassner gleich mal für ein Interview geschnappt:


1. Liebe Claudia, wie kam es dazu, dass Du deinen eigenen Schmuck entworfen hast?

Gestaltung hat mich immer schon begleitet. Da war es dann ein ganz logischer Schritt nach dem Abi Design zu studieren. An Schmuck hat mich Handwerk und Material in Kombination mit eigenen Entwürfen gereizt. Nach diversen Praktikas bei unterschiedlichen Schmuckdesignern war mir klar, das will ich auch. Und so wurde aus der Hinterhof Hobbit Werkstatt bald ein kleines Label mit mittlerweile eigenem Atelier und Showroom. 



2. Wenn Du dich für ein Teil entscheiden müsstest - welches wäre das?

Das wechselt eigentlich beständig. Manchmal habe ich Lust auf viel Bling Bling, manchmal mag ich auch ganz pur nur Haut tragen. Je nach Tagesverfassung. Am liebsten trage ich Ohrringe und Ringe. Meine Ausgeh-Favoriten sind die Atari Glamoricious Ohrringe aus der 2014er Kollektion.




3. Worin bestehen für Dich Kniffe und Reize in der Schmuckproduktion?

Mich reizen von der Idee bis zur Umsetzung, Marketing und Verkauf alle Schritte. Es ist ein unglaubliches Hochgefühl, wenn man merkt, jetzt ist man an etwas dran, das könnte klappen, das könnte gut werden. Dann sammelt man Ideen, Bilder, setzt erste Entwürfe um, tüftelt an der Technik. Und irgendwann kommen all diese kleinen Gedanken, Bilder, Formen, Worte zu einem großen Ganzen zusammen. Wenn das alles auch noch gut angenommen wird und den Menschen gefällt, das ist einfach schön. 


4. Was war Dein bisher größter Erfolg mit Cocii?

Der größte Erfolg besteht für mich darin, dass ich das machen kann und darf, was mir Spaß und Freude macht, was ich mit Leidenschaft tue. Es ist ein großes Geschenk an Freiheit und Selbstbestimmung, welches nicht jedem in dieser Welt gegeben ist. Dafür bin ich schon ganz schön dankbar. 


5. Was inspiriert Dich?

Das kann ich so gar nicht über einen Nenner brechen. Alles, was innere Bilder bei mir erzeugt, inspiriert mich. Sprache finde ich zum Beispiel sehr anregend. Kultur und Popkultur, Musik, Kunst, Reisen, Begegnungen, Gespräche und Menschen. Die Liste ist lang!
Mirror Moon Earring (with Pearl) from the Bold Moon Collection 2015

6. Independet Schmucklabels gibt es mittlerweile viele, verrate uns Deine Faves!

Céline und Maison Martin Margiela - sind zwar beides keine kleineren, independent Schmucklabels mehr, aber für mich fallen sie aus dem klassischen Schmuckrahmen und spielen in sehr ironisch gekonnter Art mit dem allgemeinem Verständnis von Schmuck und Schmücken


7. Und last but not least - wie sehen Deine Zukunftspläne aus?

Einen 5 Jahres-Plan habe ich bisher noch nicht erstellt. Ein Schritt nach dem anderen, man muss die Dinge auch ein bisschen laufen lassen. Für 2016 ist gerade die neue Kollektion in der Mache und die Homepage wird endlich umgestaltet - mit Webshop! Man darf also gespannt sein.



-adore the munich based jewellery label Cocii-