Mittwoch, 30. November 2016

Winter Skin // Sensilis Hydra Glacier Gel Cream


Kaum zu glauben, aber wahr: wir schreiben fast Dezember. Was für mich im Umkehrschluss heißt, dass endlich wieder die schönste Zeit des Jahres begonnen hat! Pünktlich zur neuen Woche herrschen in München eisige Temperaturen und ich könnte glücklicher kaum sein. Sich sonntags auf dem Weihnachtsmarkt leicht bibbernd an einer heißen Tasse Feuerzangenbowle festzuhalten, das ist genau mein Ding. Aber dass ich durch und durch Winterkind bin, wisst Ihr ja längst. Nur eine mag Schnee und Eis leider so gar nicht - meine Haut. Sinkt die Gradzahl länger als eine Woche am Stück unter Null, werde ich mit trockenen Stellen und juckenden Partien bestraft. Deswegen lautet meine Devise seit Jahren "Vorsorge ist besser als Nachsorge".  Bereits im Spätsommer traf der schöne Tiegel mit dem verheißungsvollen Namen Hydra Glacier Hydrating Gel Cream* von Sensilis bei mir ein und während mein Körper noch Strandfeeling und Sonne satt genoss, war mein Kopf schon Feuer und Flamme für den Praxistext danach. Obwohl ich zu sehr trockener Haut neige, nervt mich eines an Produkten dieser Art immer wieder - die schwere Konsistenz, die sich wie ein dicker Film über sämtliche Poren legt. 
Da stehe ich leider so gar nicht drauf, an einem ordentlichen Feuchtigkeitsboost komme ich aber trotzdem nicht vorbei. Die Glacier Gel Cream fühlt sich viel mehr wie ein leichtes Fluid an und zieht super fix ein. Perfekt für die winterliche Grundlage unter Makeup und co. und von der Wirkung merke ich den ganzen Tag etwas. Karitébutter, Kamille und Aloe Vera sorgen für ein angenehmes Hautgefühl und pflegen trockene Stellen wieder schön geschmeidig. Eine super Alternative für alle Mädels, die keine heavy Texturen mögen und trotzdem einen starken Partner im Winter-Skincareregiment benötigen. Die Cremes gibt es übrigens auch noch in der Rich- und Melt-Variante.

Dienstag, 22. November 2016

Scandinavian Minimalism with SKAGEN Denmark


Dass ich eher kein Freund von großartigen Farbspielen bin und meine Augen stattdessen lieber im ruhigen Minimalismus bade, das dürfte hier längst kein Geheimnis mehr sein. Und dass die Skandinavier quasi den Begriff des simplen Chics perfektioniert haben, dürfte sich dank Instagram und co. mittlerweile auch bis in die hintersten Ecken rumgesprochen haben. Für die anstehende Weihnachtssaison habe ich mich mit ein paar sympathischen Dänen zusammengetan: dem Schmuck- und Lederlabel Skagen. Auch hier bestimmen klare Designs, gedeckte Töne und hochwertige Materialien die Produktpalette. Ich habe mich für ein Schmuckset in Roségold, bestehend aus Armband*, Kette* und Uhr Anita (natürlich!) , und für eine ganz simple Umhängetasche im Céline-Look entschieden, die Mikkeline Mini Satchel*. Ich liebe zeitlose Klassiker und Stücke, die man problemlos kombinieren kann.



Bei Skagen gibt es viele schöne Einzelteile, die durch ihre Qualität jedes Outfit aufwerten - und das zu einem bezahlbaren Preis. Gerade die unkomplizierte Umhängetasche hat es mir angetan. Sie hat die perfekte Größe, mein Geldbeutel passt genau rein (und der ist groß) plus Schlüssel, Handy und Lipbalm, mehr brauche ich gar nicht. Das Schmuckset finde ich gerade zusammen getragen besonders schön (stay tuned!) und dabei habe ich mal wieder festgestellt, wie gut Roségold eigentlich meinem blassen Teint schmeichelt. Meine Liebe zu Minimalismus ist gerade wieder neu entfacht, weswegen ich super glücklich bin, dass wir zusammen mit Skagen noch ein paar schöne Beiträge für die Weihnachtszeit geplant haben. Ich freue mich schon sehr, Euch ganz bald mehr von dieser schönen Nordlicht-Kollaboration zeigen zu können! To be continued...


-In freundlicher Zusammenarbeit mit Skagen. Vielen Dank!-

Freitag, 18. November 2016

Munich Guide // Kismet & Kasbah

Dass ich jobbedingt mittlerweile ein glückliches Münchner Kindl bin, dürften viele von Euch bereits durch Instagram mitbekommen haben. Seit meinem Praktikum bei der ELLE Anfang des Jahres war klar, dass ich meine Zelte im Herzen Bayerns aufschlagen möchte und nun ist es endgültig. Ein bisschen unwirklich fühlt sich die ganze Chose schon noch an, trotzdem könnte ich über die Veränderung in meinem Leben glücklicher gerade nicht sein! Was man hier besonders gut kann? Essen und das u.a. am liebsten im Kismet.



Gereicht werden orientalische Speisen, die mit super Qualität und raffinierten Details überzeugen.
Wer auf vegetarisch (im Kismet herrscht übrigens auch Pelz-Verbot) und ausgefallen steht, dem kann ich das Restaurant nur ans Herz legen! Besonders lecker ist das Rote Beete-Mousse mit Ziegenkäse und die Tajine mit Halloumi-Käse, Kichererbsen und eingelegten Zitronen. Allerdings sucht man sich bestenfalls eine hungrige Begleitung, denn die Portionen sind wirklich riesig. Wenn trotzdem noch was geht: unbedingt den Kokos-Milchreis mit Aprikosen und Zimt testen.



Ein Highlight kommt selten allein und so findet man ein paar Treppenstufen über dem Kismet eine ganz fantastische Bar: das Kasbah. Die hat allerdings nur von Donnerstag bis Samstag geöffnet und ist immer gut besucht. Also früh da sein oder den Drink auch mal im Tanzen genießen - denn gute Musik gibts ab einer gewissen Stunde inklusive. Mein Liebling ist der Marrakesh Mule, wer auf Rosenwasser, Kardamom und diverse Gewürze steht, wird sich aber sowieso kaum entscheiden können. Also nichts wie hin, Kismet und Kasbah sind immer eine gute Adresse, wenns in München um entspanntes Essen & Trinken geht!





Kismet & Kasbah
Löwengrube 10
80333 München